Ahhhhh ich habe Frust!! Frust!! Frust!! Und alle anderen hier auch! Heute war ein Tag im Ausnahmezustand. Aber der Reihe nach:
Mein Mann hat sich gestern den Knöchel gebrochen und die Bänder abgerissen. Die Prognose lautet 6 Wochen mit Schiene. Vielleicht sogar OP. Ihr könnt also erahnen, was das bedeutet.

Blogfamilia 2019
In der Elternzeit ist die Gefahr groß, dass man sich selbst ein bisschen vergisst. Man ist wirklich gut ausgelastet mit der Versorgung des Babys oder/und der Familie. Zumindest mir geht es so. Ich habe immer alle Hände voll zu tun und frage mich dann, wo die Zeit geblieben ist. Tja.
Nach der letzten Elternzeit war ich dann entsprechend hungrig nach neuem Input für den Kopf. Das kam in dem einen Jahr eindeutig zu kurz. Genauso wie klare Auszeiten nur für mich, in denen ich auftanken konnte.
Letztes Wochenende war ich in Berlin und erlebte dort die perfekte Verbindung von beidem: eine wunderbar versorgte Familie und die Möglichkeit für neues Futter für meinen Kopf. Gleichzeitig habe ich mich so sehr verstanden gefühlt und gesehen mit meinen Bedürfnissen als Mama.

Juchu, es ist wieder Berliner-Zeit! (Ich kann die ja ganzjährig essen und bin immer etwas traurig, wenn es sie im Sommer nicht gibt.) Jetzt habe ich zum ersten Mal versucht sie selbst zu backen und muss ganz ungeniert sagen: Wahnsinnig lecker!!!
Ich habe mich dabei für die kalorienschonende Variante aus dem Ofen entschieden. Da wird dann nix frittiert am Schluss. Natürlich schmecken sie dadurch etwas anders, als die vom Bäcker, aber uns haben sie trotzdem voll und ganz überzeugt:

Ich liiiiiebe ja Pusteblumen. Sie machen so viel gute Laune. Da bin ich wieder ganz Kind und wünsche mir schnell mal was. Liebe Kinder zum Beispiel oder Schokoeis oder dass sich das Chaos zu Hause mal eben in Luft auflöst... letztes Jahr habe ich entdeckt, dass man Pusteblumen auch konservieren kann. Ja wirklich! Und das geht ganz einfach.

dicker Bauch von oben

„Machen Sie eigentlich wieder einen Geburtsvorbereitungskurs?“ fragte mich neulich die Hebamme in meiner gynäkologischen Praxis. Ich muss sagen, da wär ich im Traum nicht drauf gekommen, denn schon beim ersten Kind habe ich mich da fürchterlich gelangweilt. Ich wusste einfach schon so viel durch die vielen Schwangerschaften und Geburten in meinem Umfeld. Ich verneinte ihre Frage also und fragte mich insgeheim, wie die Vorbereitung auf die Geburt dieses Mal am besten aussehen könnte?

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