Heute gab’s soulfoud! Nein, nein, keine Pasta und keine Schokolade! Es gab einen Djuvec-Verschnitt zum reinlegen. Einen, bei dem das Goldkind sagte: bitte nochmal! Und bei dem es keine Zwiebeln rausgepult hat.

Neulich fragte der superdaddy, nachdem ich das Goldkind angeraunzt hatte, es solle b i t t e seine Jacke aufräumen, ob ich meinen derzeitigen Job eigentlich gerne mache. Also gerne Mama in Elternzeit bin. Was soll ich sagen? Es ist wie in allen Jobs:

Wieder ein Jahr zu Ende. Der klassische Zeitpunkt das Jahr Revue passieren zu lassen und nach vorne zu blicken. Macht mich das melancholisch? Nein! Stolz macht es mich, denn wir haben 2019 so unglaublich viel gewuppt, so viel gelernt und so viel erlebt (stellt euch vor, vor einem Jahr war ich noch schwanger! Jetzt kann ich mich schon gar nicht mehr daran erinnern, wie ein Leben zu dritt war!)

Happy Birthday kleiner Mann! Ein Jahr bist du schon! Unfassbar! Das erste Jahr mit dir ist schon vorbei. Das erste von so ca. 20 Jahren unter einem Dach! Das erste Jahr in dem wir dich kennen lernen dürfen. Du Sonnenschein und Zornigel. Wir feiern dich!

*Triggerwarnung* Dieser Text geht um den Verlust von Eltern.
 
Gestern Abend, als ich gerade die Kinder ins Bett gebracht hatte, kam die Nachricht über’s soziale Netzwerk:
„Vielleicht der falsche Weg, dich so zu kontaktieren, aber S. ist gestorben!“ 

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