Ich fürchte, ihr habt hier einen der ganz großen Faschingsmuffel vor euch – ich konnte einfach noch nie verstehen, wozu diese Jahreszeit, wo man sich doch das ganze Jahr verkleiden und lustig sein kann…. Doch ich fürchte, ich werde mich in den nächsten Jahren wohl dran gewöhnen müssen *lach*
Schon in diesem Jahr sind wir voll mit dabei. Der Knirps ist keine 2, aber Fasching wird natürlich schon gefeiert. Mit selbstgenähtem Kostüm.

Es ist der Abend vor dem Ferienende, der letzte Abend vor dem nächsten Lockdown und der Abend meines 37. Geburtstags. Der Tag, vor dem Ich mich lange Zeit so gefürchtet habe. Ich hatte Angst, ihn allein zu verbringen. 

Die achte Woche. Meine Elternzeit ist schon eine Weile vorbei. Bis hierhin habe ich mit altem Urlaub überbrückt, aber jetzt muss ich wieder ran an den Speck. Zurück in den Job und das in dieser Zeit. Ich bin gespannt, wie das wohl werden wird. Immerhin ist Homeoffice möglich. Und mit den KollegInnen kann ich telefonieren. Nun ja. Aber jetzt erstmal noch der Einblick in die letzte Woche mit den Jungs.

Da ist er also, der Silvesterabend. Und ich sitze, während die Neujahrsbrezel vor sich hin bäckt, tatsächlich mal wieder vor dem Rechner. Mein letzter Blogeintrag stammt aus dem frühen Sommer. Seitdem habe ich es nicht geschafft meine Gedanken zu Papier bzw. ins Netz zu bringen. Das Jahr hat mich erschöpft. Ich bin müde. Müde von der Pandemie, müde vom ständigen alleine sein.

Heute hab ich mal zusammen geschrieben, was uns corona gelehrt hat bzw. Positives mit sich gebracht hat. Ist nämlich nicht so, dass alles nur immer blöd wäre. Und ab und zu hilft es mir, mich auf die guten Dinge im Leben zu besinnen. Also, los geht’s:

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