*Triggerwarnung* Dieser Text geht um den Verlust von Eltern.
 
Gestern Abend, als ich gerade die Kinder ins Bett gebracht hatte, kam die Nachricht über’s soziale Netzwerk:
„Vielleicht der falsche Weg, dich so zu kontaktieren, aber S. ist gestorben!“ 

Vor einer ganzen Weile habe ich mit Mira über ihre Schwangerschaft gesprochen. Inzwischen leben die beiden Clowns zu Dritt im Wagen.

Er ließ auf sich warten. Schon kurz vor dem errechneten Termin war ich das Schwanger sein ziemlich leid. Der Bauch war lästig in vielerlei Lebenslagen, ich hatte Sorge, dass der Bauchzwerg doch wieder so groß würde, wie sein Bruder und letztlich wollte ich auch endlich wissen, wie er aussieht und ihn in meine Arme schließen. Doch er ließ mich warten. Vier lange Tage:

Mira lebt in einem Wagen und ist Clownin. Vor einiger Zeit habe ich mit ihr über ihre Schwangerschaft gesprochen. Über ihre Vorstellungen, der Realität und ihre Wünsche zur Geburt.

Im Sommer habe ich mit Jenny über ihre Schwangerschaft und ihre Vorstellungen zur Geburt und Elternzeit gesprochen. Jetzt habe ich sie wieder getroffen und mal nachgefragt, wie es denn wirklich war. Lest hier ihren Geburtsbericht und ihre Sicht auf die ersten Wochen als Familie.

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