Heute gab’s soulfoud! Nein, nein, keine Pasta und keine Schokolade! Es gab einen Djuvec-Verschnitt zum reinlegen. Einen, bei dem das Goldkind sagte: bitte nochmal! Und bei dem es keine Zwiebeln rausgepult hat.

Es ist also ein echt familientaugliches Essen! Und schnell gekocht ist es auch. Ich frage mich gerade, warum es das nicht öfters bei uns gibt...

Ihr braucht:

  • 2-3 Karotten 
  • 1 Zwiebel
  • etwas Öl
  • 1 Becher Reis 
  • 2 Becher Wasser
  • etwas Gemüsebrühe
  • 1 Paprika 
  • 1 Dose Tomaten 
  • 1 Dose Mais
  • Salz, Pfeffer, Kräuter nach Belieben 

So geht’s:

Zuerst werden Karotten und die Zwiebeln geputzt und gewürfelt. Beides zusammen mit etwas Öl andünsten. Dann kommt der gewaschene Reis dazu und so viel Wasser, dass es etwa doppelt so hoch steht, wie der Rest. Brühe dazu und dann kochen.
Kocht den Reis so wie ihr das immer macht. Ich habe einen Otto-normalo-Herd. Ich mache also einen Deckel drauf und nutze die Restwärme. Das ist ökologisch und nix brennt an oder kann verkochen.
Nach etwa 1/3 der Zeit gebe ich die geputzte und gewürfelte Paprika dazu. Die wird von der Hitze des Reis quasi dampfgegart. Wenn alles gar ist, kommen die Dosentomaten und Dosenmais dazu und Kräuter, Pfeffer und Salz. Natürlich könnt ihr auch anders würzen, wie ihr eben Lust und Laune habt! Alles ordentlich verrühren und Evtl nochmal erhitzen. Und schon ist alles fertig.
Bei uns gab‘s Fleischküchle aus dem Froster dazu. Aber eigentlich ist es auch vegetarisch total lecker!
Viel Spaß beim ausprobieren. Ich hoffe, es schmeckt euch ebenso gut uns!